Eine kurze persönliche Nachricht, um meinen aufrichtigen Dank für die wertvolle Unterstützung durch die SwissAfrican Foundation zu übermitteln. Die Hilfe von SwissAfrican Foundation für Conservation Lower Zambezi hat wirklich enorme positive Auswirkungen im unteren Sambesital auf die Menschen, die Tierwelt, die Mitarbeiter von CLZ und hilft mit, dass die Ranger vor Ort effizient arbeiten können.
Vielen Dank!
Mit herzlichen Grüssen,
Ian Stevenson (CEO Conservation Lower Zambezi)
Anti Poaching, Lower Zambezi, Zambia
2025 - Anti Poaching, Lower Zambezi, Zambia - Zuwendung von USD 23,569
Das Jahr 2025 begann schwierig, CLZ war erheblich von der Einfrierung der USAID-Gelder betroffen. Eine rasche Umstellung der Prioritäten war zwingend, um den Patrouillen-Betrieb aufrechtzuerhalten. Während CLZ weiterhin die Gehälter der eigenen Ranger bezahlen konnte, wurden die dringend benötigten Mittel der SwissAfrican Foundation teilweise umgeleitet.
Damit konnten die Patrouillenaktivitäten des DNPW (Department of National Parks and Wildlife) weiterhin unterstützt werden. Ohne diese Flexibilität hätten die Ranger Teams das ganze Jahr über wohl nicht im Einsatz bleiben können.
Die SwissAfrican Foundation (SAF) unterstützt Conservation Lower Zambezi (CLZ) seit Jahren kontinuierlich – zwischen 2020 und 2024 ermöglichten die Spendengelder der SAF Luftpatrouillen und die Finanzierung der Gehältern der Teams im Operation Center und im Basecamp.
2025 wies CLZ die SwissAfrican Foundation auf Finanzierungslücken hin, woraufhin die SAF sich bereit erklärte, die in Kulefu stationierten DNPW Wildlife Officer, das Personal des Control Rooms und die Marine Unit zu unterstützen. Diese Finanzierung deckt wesentliche Kosten wie Verpflegung, Gehälter, Transport, VSAT-Funkkommunikation und Ausrüstung ab und ermöglicht so wichtige Patrouillen zu Fuss oder in der Luft. Die Marineeinheit spielt weiterhin eine entscheidende Rolle bei der Überwachung grenzüberschreitender illegaler Aktivitäten entlang des Zambezi Flusses zwischen Zambia und Zimbabwe, wo regelmässige Wasserpatrouillen unerlässlich sind, um Wildtierkriminalität zu verhindern.
Dank des kontinuierlichen Einsatzes innerhalb des Parks konnten CLZ und DNPW im Jahr 2025 folgende bemerkenswerte Ergebnisse erzielen: 92 Verdächtige wurden festgenommen, 296 Fallen entfernt und 1494 kg Buschfleisch beschlagnahmt.
Weitere Erfolge bei diesem Projekt
Unser Partner
Conservation Lower Zambezi
Patrouillen im Lower Zambezi, die von Conservation Lower Zambezi (CLZ) und dem Department of National Parks and Wildlife (DNPW) durchgeführt werden, konzentrieren sich auf den eigentlichen Lower Zambezi Nationalpark (4.092 km2) und das Chiawa-Wildmanagement-Gebiet (2.344 km2), mit einer verstärkten Präsenz im Rufunsa-Gebiet (3.179 km2).
Community Scouts (bei CLZ angestellt) und Ranger (bei DNPW angestellt) patrouillieren im Park und suchen nach Hotspots, die für Wildtierkriminalität anfällig sind. Die Einsätze werden auf der Grundlage von Informationen definiert, die durch die Zusammenarbeit mit den DNPW-Intelligence-Einheiten und durch umfangreiche Datenaufzeichnungen aus dem 24-Stunden-Kontrollzentrum des CLZ gewonnen werden. Die Patrouillen in den GMAs dienen auch dazu, die Gemeinden zu unterstützen und ihre Ernten vor wilden Tieren zu schützen, so dass ein Zusammenleben von Mensch und Tier möglich wird.
Das CLZ verfügt über ein technologisch hochentwickeltes Überwachungs- und Auswertungssystem (das ständig verbessert wird), das die Verfolgung aller Teams vor Ort in Echtzeit ermöglicht. Alle Einsätze sind mit Navigations-, Solar- und Datenaufzeichnungsgeräten ausgestattet, um die Datenerfassung zu rationalisieren und die Erfolge im Feld über die Jahre hinweg zu verfolgen.
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