Anti Poaching, Lower Zambezi, Zambia
2021 - Anti Poaching, Lower Zambezi, Zambia - Zuwendung von USD 12‘500

SwissAfrican Foundation möchte im Jahr 2021 die wertvolle Arbeit von Conservation Lower Zambezi (CLZ) und dem Department of National Parks and Wildlife (DNPW) weiterhin unterstützen. Da der Tourismus in Zambia auch 2021 weitgehend ausfällt, die Camps bisweilen leer stehen und Tiere vermehrt gewildert werden, sind Organisationen wie CLZ mehr denn je auf Spenden von externen Stiftungen angewiesen.

Mit dem zugewendeten Betrag können weitere wichtige Anti Poaching Patrouillen stattfinden, sowie das zugehörige Material für die Ranger sichergestellt werden. Zudem möchte CLZ sein Umwelt-Bildungsprogramm in 65 staatlichen Schulen (über 3’500 Schüler) ausbauen, um eine heranwachsende Generation zu formen, die ihre Umgebung - die Natur und deren Tierwelt - schützen möchte.

Im Jahr 2020 konnten dank der SwissAfrican Foundation von Juni bis September 24 Patrouillen durchgeführt werden, was ungefähr 11% der gesamten Patrouillen von CLZ und DNPW ausmacht.
Weitere Erfolge bei diesem Projekt
2022 - Anti Poaching, Lower Zambezi, Zambia - Zuwendung von USD 15‘000

Die Unterstützung der SwissAfrican Foundation hat im Jahr 2021 dazu beigetragen, einen Teil der Gehälter von Conservation Lower Zambezi (CLZ) zu decken, die einen grossen Teil der wichtigen Arbeit hinter den Kulissen des Naturschutzes ausmachen.
2020 - Anti Poaching, Lower Zambezi, Zambia - Zuwendung von USD 22'250

Wir bezahlten diesen Beitrag an die operativen Kosten der Conservation Lower Zambezi im Rahmen des Covid-19 Unterstützungsprogramms der SwissAfrican Foundation. Covid-19 hat im Jahr 2020 in Zambia fast die ganz Saison lahmgelegt und die Gelder für den Erhalt des Parks und die Unterstüzung der Communities fehlen.
Unser Partner
Conservation Lower Zambezi
Patrouillen im Lower Zambezi, die von Conservation Lower Zambezi (CLZ) und dem Department of National Parks and Wildlife (DNPW) durchgeführt werden, konzentrieren sich auf den eigentlichen Lower Zambezi Nationalpark (4.092 km2) und das Chiawa-Wildmanagement-Gebiet (2.344 km2), mit einer verstärkten Präsenz im Rufunsa-Gebiet (3.179 km2).

Community Scouts (bei CLZ angestellt) und Ranger (bei DNPW angestellt) patrouillieren im Park und suchen nach Hotspots, die für Wildtierkriminalität anfällig sind. Die Einsätze werden auf der Grundlage von Informationen definiert, die durch die Zusammenarbeit mit den DNPW-Intelligence-Einheiten und durch umfangreiche Datenaufzeichnungen aus dem 24-Stunden-Kontrollzentrum des CLZ gewonnen werden. Die Patrouillen in den GMAs dienen auch dazu, die Gemeinden zu unterstützen und ihre Ernten vor wilden Tieren zu schützen, so dass ein Zusammenleben von Mensch und Tier möglich wird.

Das CLZ verfügt über ein technologisch hochentwickeltes Überwachungs- und Auswertungssystem (das ständig verbessert wird), das die Verfolgung aller Teams vor Ort in Echtzeit ermöglicht. Alle Einsätze sind mit Navigations-, Solar- und Datenaufzeichnungsgeräten ausgestattet, um die Datenerfassung zu rationalisieren und die Erfolge im Feld über die Jahre hinweg zu verfolgen.
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