Corona & Afrika
Die Ausbreitung des Coronavirus und die darauffolgende weltweite Abriegelung hatten auch in Afrika die sofortige Einstellung aller touristischen Aktivitäten zur Folge. Die Safaricamps stehen leer, die Mitarbeiter wurden nach Hause zu ihren Familien geschickt.

Der durch den SARS-CoV-2 Virus erfolgte Zusammenbruch des Tourismus in Afrika trifft die Nationalparks und den Umweltschutz hart – zahlreiche kleine und grosse Safariunternehmen sehen sich gezwungen, die Ausgaben auf das Nötigste zu reduzieren. Es fehlen die Einnahmen, um die Parks zu schützen, denn der Tourismus bezahlt die Gehälter der Ranger und all der Leute, die Wilderei in den Safarigebieten verhindern. Es besteht die grosse Gefahr, dass viele Einheimische sich gezwungen sehen, Tiere in den Parks zu erlegen, um ihre Familie zu ernähren.

Die Aufrechterhaltung der Naturschutzprojekte und der Schutz der Wildgebiete ist aber elementar für die Zukunft, sonst gibt es kein «nach Corona». Ein über Jahrzehnte aufgebautes nachhaltiges Tourismusmodell, welches stark zum Erhalt der Tierwelt beiträgt, wäre stark beschädigt oder für immer zerstört.

Mit Ihrer Hilfe möchten wir die bedrohten Naturgebiete im südlichen und östlichen Afrika mit allen Kräften unterstützen. Helfen Sie mit, die Tierwelt in Afrika zu erhalten – jetzt erst recht!
Wählen Sie Ihren Lieblingspark
Die Ranger & Guides verhindern die Wilderei in den Parks. Die Staaten sind ohne Unterstützung der Safarianbieter und deren Gäste nicht in der Lage, die finanziellen Mittel für den Schutz der Parks aufzubringen. Sponsern Sie ein Rangerteam und tragen Sie damit direkt dazu bei, auch in Zukunft wundervolle Safaris in Ihrem Lieblingspark erleben zu dürfen.